Ausbildung im Handwerk

2019-08-14 19:33 von Stefan Geukes

Umgang mit Auszubildenden im Handwerk

Ich konnte heute ein Gespräch verfolgen, in dem sich ein Ausbilder mit einem Kollegen darüber unterhielt, wie schwierig der Umgang mit Auszubildenden geworden ist. Es ging vor allem darum, das handwerkliche Arbeit, körperlich und psychisch fordern kann und Auszubildende diesen Anforderungen anscheinend nicht mehr gewachsen sind. Eine kritische Ansprache oder "mach zügig" wird schnell missverstanden und führt zu Gesprächen mit Eltern, Berufsschule oder Innung.

Kann es denn wirklich sein, dass Auszubildende so empfindlich sind?

Oder mangelt es im Vorfeld an falscher Erziehung und Aufklärung? Oder fehlt den älteren Ausbildern die Einsicht, dass es im Handwerk nicht mehr so zugeht wie früher? Was es auch immer ist. Wir müssen uns auf neue Herausforderungen im Umgang mit Auszubildenden einstellen.

Deshalb ist Aufklärung mit einem guten Gespräche zu Beginn der Ausbildung wichtig - praktische Tage - eine geplante Einarbeitung - ein Ausbildungspate und auch eine Aufklärung über die tatsächlichen Belastungen. Je eher erkannt wird, wer wirklich zur Ausbildungsstelle und zum Beruf passt, je weniger Ausfälle und Flurgespräche gibt es. Es ist für alle Beteiligten und für`s Unternehmen gut -

und genau dafür haben wir passende Lösungen und Methoden entwickelt.

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