Einkaufsbummel oder Onlineshopping

Bequem auf dem Sofa im Onlineshop oder lieber beim Einkaufsbummel durch die Geschäfte?

 

Eine Einschätzung des Kaufverhaltens der deutschen Verbraucher zwischen 18 und 65 Jahren und wie sie am liebsten Bekleidung kaufen. Auszüge aus einer Studie von Comarch und Kantar TNS.

 

Ein Thema ist, die zukünftige Entwicklung des Einkaufsverhaltens beim Mode-Shopping.

 

Zwei Drittel der Deutschen kaufen ihre Kleidung üblicherweise im Laden, ein Drittel im Internet.

 

Das Erlebnis, an Kleiderständern und Regalen entlang zu spazieren und die Passform zu testen, kann das Internet nicht. Auch wenn die Animationen im virtuellen Raum es vortäuschen.

 

Betrachtet man die Käufer, die im Laden kaufen, ohne vorher im Internet gesucht zu haben, sind es nur noch 44 Prozent. Sie bilden immer noch die größte Gruppe an Konsumenten, doch das ändert sich.

 

Immerhin 20 Prozent kaufen im Laden, haben aber vorher online zu ihrem Einkauf recherchiert, etwa Produkte gesucht, Preise verglichen und mehr. Sie sind deshalb gut vorinformiert und wissen was sie wollen. Das erschwert die Beratung im Geschäft. VerkäuferInnen geraten dabei an ihre Grenzen und brauchen Fingerspitzengefühl und eine gute Gesprächsführungsstrategie. Dazu gehört ein aufmerksames hinhören und hinterfragen. Das ermöglicht eine gute Beratung, die die Wünsche des Kunden berücksichtig und darauf eingeht. Machen sie das nicht, verlieren sie auf Dauer weitere Kunden und Interessenten.

 

Neun Prozent wählen den umgekehrten Weg und gehen erst in den Laden, um sich umzusehen, kaufen dann aber online ein. Und deshalb ist es so wichtig, das der stationäre Fachhandel auch online sichtbar wird und in der Spitze auch die Bestellung und Lieferung des eigenen Sortiments ermöglicht.

 

Und schließlich vertrauen 27 Prozent ganz auf das Internet und lassen sich ihre Kleidung nach Hause schicken. Dieser Anteil wird zunehmen.

 

Sind Digital Natives gar nicht so digital?

Wie sieht die zukünftige Entwicklung aus? Hier wird gleich ein Vorurteil der jungen Digital Natives widerlegt, die als besonders internetaffin gelten. Die Anzahl der Onlinekäufer bei den 18- bis 24-Jährigen ist mit 33 Prozent, verglichen mit der Gesamtzahl der Befragten am Niedrigsten und die Zahl der Stationär-Käufer mit 67 Prozent am Höchsten, verglichen im Durchschnitt aller Altersgruppen.

 

An dieser Stelle ist der Einzelhandel gefragt, damit gerade junge Kunden in den Laden kommen und dort kaufen. Das funktioniert nur mit einem Upgrade des stationären Handels, der sowohl stationäres Shopping - als auch Onlineshopping bietet. Digitale Werbegemeinschaften können diese Aufgabe lösen, indem sie sich regional verbünden und einen gemeinsamen, regionalen Onlineshop betreiben. Somit lassen sich die Ansprüche der Kunden auch kanalübergreifend erfüllen. Das ermöglicht einen MehrWert für Kunden und führt damit zum Einkauf.

 

Der Onlinemarkt wird also wachsen. Vergleicht man die heutige Zahl der Stationär-Käufer von 63 Prozent mit den 36 Prozent Onlinekäufern von Bekleidung, pendelt sich das Verhältnis in den nächsten fünf Jahren auf 50 zu 50 ein. Die Bekleidungsgeschäfte werden also keineswegs sterben, nur digitaler werden.

 

Quelle: Comarch Software und Beratung AG

Fachkräftesicherung

Fachkräftesicherung im digitalen Zeitalter

Die Digitalisierung und Automatisierung verändert Aufgaben und Anforderungen an die Belegschaft.

Kompetenzen und Methoden sind entsprechend anzupassen. Intern ist eine bedarfsgerechte Qualifizierung erforderlich - oder es sind von extern, geeignete und ausgebildete Fachkräfte einzustellen. Doch dass ist wesentlich aufwändiger und kostspieliger, als interessierte Mitarbeitende aus den eigenen Reihen zu qualifizieren. 

Wie unterstützen wir Unternehmen bei der Fachkräftesicherung?

Im ersten Schritt erfassen wir den Bedarf des Unternehmens aus strategischer Sicht. Expandieren – reduzieren oder halten? Was wird in den nächsten Jahren angestrebt und möglich sein? Sobald diese Entwicklung klar ist, wird über entsprechende Fachkräfte und Anforderungen gesprochen. Wer macht was wann und wie? Das sind Grundlagen für eine erfolgreiche Entwicklung. Stellenbeschreibungen, Stellenausschreibungen und Anforderungsprofile sind entsprechend anzupassen.

Eine überzeugende Unternehmenspräsentation motiviert interne und externe Fachkräfte für die Zusammenarbeit und zukünftigen Aufgaben.

Mit Anforderungsprofilen wird sich intern und extern auf die Suche nach geeigneten Fachkräften gemacht.

Geeignete Weiterbildungsmaßnahmen für neue Kompetenzen, die nachhaltig wirken, werden intern angeboten.

Anziehende Stellenbeschreibungen, die ein reales Bild vom Unternehmen und den zu erfüllenden Aufgaben aufzeigen, werden an geeigneten Stellen ausgeschrieben.

Ein guter Auswahlprozess führt zu geeigneten Kandidaten.

Mit einer ausgeklügelten und einfachen Vorgehensweise nach Plan, werden Mitarbeitende richtig eingearbeitet.

Am Ende erhält das Unternehmen leidenschaftliche Mitarbeitende, die gern eine gewünschte Leistung erbringen und entsprechende Ergebnisse erzielen - und damit gelangen wir zum Ziel.

Fachkräftesicherung erfordert Vertrauen, Sicherheit, Entwicklung und eine zukunftsträchtige Strategie 

und das können wir!

Ausbildung im Handwerk

Umgang mit Auszubildenden im Handwerk

Ich konnte heute ein Gespräch verfolgen, in dem sich ein Ausbilder mit einem Kollegen darüber unterhielt, wie schwierig der Umgang mit Auszubildenden geworden ist. Es ging vor allem darum, das handwerkliche Arbeit, körperlich und psychisch fordern kann und Auszubildende diesen Anforderungen anscheinend nicht mehr gewachsen sind. Eine kritische Ansprache oder "mach zügig" wird schnell missverstanden und führt zu Gesprächen mit Eltern, Berufsschule oder Innung.

Kann es denn wirklich sein, dass Auszubildende so empfindlich sind?

Oder mangelt es im Vorfeld an falscher Erziehung und Aufklärung? Oder fehlt den älteren Ausbildern die Einsicht, dass es im Handwerk nicht mehr so zugeht wie früher? Was es auch immer ist. Wir müssen uns auf neue Herausforderungen im Umgang mit Auszubildenden einstellen.

Deshalb ist Aufklärung mit einem guten Gespräche zu Beginn der Ausbildung wichtig - praktische Tage - eine geplante Einarbeitung - ein Ausbildungspate und auch eine Aufklärung über die tatsächlichen Belastungen. Je eher erkannt wird, wer wirklich zur Ausbildungsstelle und zum Beruf passt, je weniger Ausfälle und Flurgespräche gibt es. Es ist für alle Beteiligten und für`s Unternehmen gut -

und genau dafür haben wir passende Lösungen und Methoden entwickelt.

Best Practice Fuhrparkmanagement

Wie sieht die mobile Zukunft aus?

Nach Dieselskandal und Parkplatznot in den Städten, überlegen immer mehr Fahrzeugbesitzer, ob sich ein Auto noch lohnt. Wenn noch vor einigen Jahren das Auto als Statussymbol galt, verliert es zunehmend - gerade bei Jüngeren - an Bedeutung.

Die Zuwachszahlen der Automobilbranche (oft geschönt) haben ihren Zenit erreicht. Das kommt den Verbrauchern zu Gute. Vor allem Unternehmen mit mehreren Fahrzeugen profitieren davon. Mobil sein ist das neue Motto.

Best Practice Tipps:

1. Analysieren Sie ihre Fahrzeugkosten. #Anschaffung #Abschreibung #Wertverlust #Finanzierungskosten #Leasingkosten #Reparaturen #Instandhaltungskosten #Pflege #Kraftstoff #Versicherung #Steuern #GEZ #Ausfallzeiten #Standzeiten #kmLaufleistung...

2. Prüfen Sie, was für ein Fahrzeug Sie brauchen oder was Sie sich wünschen.

3. Holen Sie sich die besten Konditionen von Anbietern ein.

4. Prüfen Sie, ob es Sonderkonditionen für ein Vollleasing inkl. Wartung, Verschleiß, Kraftstoff... gibt.

5. Rechnen Sie eine Anschaffung gegen.

6. Bei einem Firmenfuhrpark, berücksichtigen Sie auch die Verwaltungskosten.

Dann wundern Sie sich, wie teuer die Gesamtkosten eines Fahrzeuges sind! Es gibt heute viel bessere Möglichkeiten, günstig mobil zu sein. Sie können heute schon Fahrzeuge ab 60 € pro Monat finanzieren oder leasen und ein Fullservicepaket ab 100 € buchen. Damit fahren Sie Neufahrzeuge zu unschlagbaren Konditionen. Sie haben mit Wertverlusten, Diesel- und anderen Skandalen nichts mehr zu tun und sind stattdessen mobil unterwegs.

Kosten und Aufwand reduzieren und mit sicherem Gefühl, Mobilität erlangen.

Darauf haben wir uns spezialisiert und helfen Ihnen gern bei Ihrer Entscheidung. Einfach Kontakt aufnehmen. Denn wir lieben was wir tun!

Kein Stress mit dem Stress

Kein Stress mit dem Stress!

Leichter gesagt als getan - doch es gibt Möglichkeiten, diesen bewußt zu umgehen - doch gewußt wie?

 

Ist es ein Modebegriff geworden oder leiden wirklich so viele unter Stress? Einer Studie vom Meinungsvorschungsinstitut Forsa von Juli 2016 zur Folge, stehen mehr als 60 % der volljährigen Bevölkerung unter Strom. Aussagen wie: "Bin gerade unter Stress", "Stress mich bitte nicht" oder "Stress lass nach" sind typische Aussagen. Für manche ist es anscheinend zum Statussymbol geworden, denn wer Stress hat, hat auch viel zu tun und ist damit wichtig.

 

Dabei wird Stress gar nicht von außen erzeugt, sondern man ist selbst dafür verantwortlich. Dass ist typenbedingt und hat auch viel mit dem eigenen Umfeld zu tun. Wer also wissen will, wie man sich selbst schützt und stressfrei wird, der sollte sich den Vortrag mal anhören.

Kein Stress mit dem Stress

Ausbildende magisch anziehen

Wer heute Auszubildende sucht - sucht oft vergebens

Woran mag das liegen? Sind zu wenig Jugendliche an einer Ausbildung interessiert? Stellen Sie zu hohe Ansprüche? Ist es generationsbedingt?...

Wer den Missstand außerhalb seines Dunstkreises sucht, ist auf dem falschen Weg unterwegs und kommt nicht weiter.

Rahmenbedingungen und Anforderungen/Ansprüche ändern sich für alle Seiten. Diesen Ansprüchen gerecht zu werden ist eine Kunst. Kaum jemand hat den Unternehmensverantwortlichen gezeigt, wie es geht. Es ist vielmehr ein Suchen, Ausprobieren und Vortasten - mit oft geringem Erfolg.

Was zieht junge Menschen magisch an? Das ist die Frage die jedes Unternehmen einmal für sich beantworten soll. Denn es kommt auf die Performance des Jugendlichen und seine Interessen an. Wer also Handwerker sucht, sollte auch da werben, wo sich entsprechende Jugendliche aufhalten. Das gilt für alle Zielgruppen - nur das Medium, der Aufenthaltsort und die Ansprache ändern sich. Der "Köder muss dem Fisch schmecken" und nicht jeder Fisch schwimmt in jedem Teich! Beherrscht das Unternehmen die richtige Ansprache, wirkt es wie ein Köder und weckt Interesse!

Erfolgreich werbende Unternehmen gehen nicht von sich aus (meine Firma, mein Fuhrpark, meine Mitarbeitenden...) sondern von den Bewerbern (euere Chance, eure Ausbildung, eure Benefits, eure Zukunft bei uns...) Wer so argumentiert, wird mehr Bewerbungen erhalten. Wie das einfach und besser geht, können wir gern persönlich besprechen.

Die Macht des Kunden

Der Fachhandel schreit: "Kunden lassen sich beraten und kaufen anderswo!"

Klar doch - wenn keiner da ist, der den Kunden so berät - dass er bei ihm kauft und nicht anderswo. Das Fehlverhalten liegt also am Händler und seinen Mitarbeitenden - und nicht beim Kunden. Dabei ist es so einfach, Kundenverbundenheit herzustellen, denn Kunden sind gar nicht so anspruchsvoll wie Händler glauben.

So einfach geht es:

Preistransparenz - niemand hat Lust, zu viel zu zahlen. Wer hier keine Verhandlung scheut, wenn Kunden mal Vergleichspreise aufrufen und sich im Internet informieren, hat gewonnen. Die Art und Weise wie das geschieht ist entscheidend und kein Gejammer - dass das Internet so... ist.

Gesehen werden - wer wahrgenommen und freundlich begrüßt wird, spendet Sympathiepunkte. Die meisten Kunden haben das Gefühl, dass VerkäuferInnen sich mit allem anderen beschäftigen, nur nicht mit dem Kunden.

Prioiräten setzten - ausführliche Beratungen dauern, wer dabei wartende Kunden erkennt, schenkt diesen ein kleines Lächeln oder Kopfnicken und symbolisiert, dass es nicht mehr lange dauert. Alternativ wird das Gespräch mit dem Beratungskunden kurz und freundlich unterbrochen, um sich den Wartenden zu widmen. Sind die Bedürfnisse der Wartenden nicht schnell zu befriedigen, holt man einen Kollegen hinzu. Wer sich bemüht - und das erkennt der Kunde, ist ganz weit vorn.

Kaufsignale erkennen - nicht jeder Kunde will sofort kaufen. Es gibt welche, die sich lediglich informieren. Für den Fall braucht der Kunde auch nur wenige Informationen und kein langes Aufklärungsgespräch. Ein langes Beratungsgespräch sollte auch zum Kauf führen. Hier schwächeln die meisten VerkäuferInnen und labern den Kunden tot. Der überlegt sich danach noch einmal den Kauf, denn er muss ja die Menge an Informationen erst einmal verarbeiten oder vergleichen.

Freundlich sein - auch wenn der Kunde nicht einkauft. Enttäuschte VerkäuferInnen nerven und sorgen dafür, dass der Kunde garantiert nicht wiederkommt. Wer freundlich und fürsorglich ist, bleibt lange in Erinnerung und zieht magisch an.

Den Bedarf und Kundennutzen richtig erkennen - jetzt wird es interessant. Die meisten VerkäuferInnen hören nicht richtig hin oder stellen zu wenig Fragen. Beides führt dazu, dass viel zu viele Infos oder Produkte angeboten werden, die den Kunden eher bei seiner Entscheidung verunsichern, statt die Kaufentscheidung herbeizuführen. Wer sich für die Probleme und Wünsche des Kunden interessiert, fragt viel und zeigt wenig. Das Ergebnis ist genau die Lösung, die der Kunde braucht und davon gibt es nicht so viele.

Service bieten - nach dem Kauf ist vor dem Kauf. Wer hier geschickt und serviceorientiert ist, stellt dauerhafte Kundenverbundenheit her. Egal ob Umtausch, Reklamation oder Fragen des Kunden... diese Leistungen werden in erster Linie zur vollsten Zufriedenheit des Kunden erbracht und nicht ausschließlich zum Wohl des Händlers. Wer hier großzügig und geschickt verfährt, gewinnt dauerhaft Kunden, Umsatz und Ertrag.

Kundenverbundenheit herstellen und Kunden magisch anziehen, kann so einfach sein.

Ihr

Performance Scout

Mit Leidenschaft zur Leistung

 

 

Persönlichkeit kennen und schätzen lernen

Es gibt viele Möglichkeiten der Einschätzung - doch der erste Eindruck bleibt tief in Erinnerung. Offenkundig gibt es keine zweite Chance.

Mich bedrückt das Gefühl der Falscheinschätzung, denn diese kommt nicht ausschließlich vom persönlichen Kontakt, sondern heute vielmehr durch Meinungen, Posts, Facebook und weitere Medien. Es ist manchmal bedrückend, welche Meinungen und persönlichen Eindrücke dadurch entstehen. Sollte es hier keine zweite Chance geben, dann wehe dem, der ins falsche Licht gerät.

Wer sich wirklich für das menschliche ICH und DU interessiert, sollte den persönlichen Kontakt nutzen und sich seine Meinung bilden. Denn bei Zweifeln lassen sich Dinge hinterfragen oder auch im persönlichen Gespräch klären.

Die nonverbalen Kommunikationsfaktoren, also Gestik, Mimik, Erscheinungsbild... sagen ebenfalls viel über Charaktereigenschaften und Gefühle aus und diese Faktoren kommen in der jetzigen Kommunikationswelt, oft zu kurz.

Die übertriebenen Kurzvideos mit einer gigantischen Selbstdarstellung entsprechen doch nicht dem natürlichen Profil dieser Personen - ein hoch auf die Schauspielkunst - gekünzelter und übertriebener geht es manchmal nicht und ich wundere mich, wie viele diese Selbstdarstellung glauben und fast anbeten. Lassen Sie sich bitte nicht täuschen!

Wer es genau wissen will, sucht den Kontakt, lernt sich selbst gut kennen und nimmt Andersartigkeit erst einmal wertneutral an. Das ist schwierig, denn jeder hat so seine Meinung zu bestimmten Verhaltensweisen und Aussagen. Persönlichkeitsinstrumente helfen, die eigene Ausprägung der Denk- und Verhaltensweisen besser kennen und schätzen zu lernen. Das hilft auch bei der Fremdsicht.

Wichtig ist: kein schnelles (Vor-)Urteil bilden und Schubladendenken vermeiden. Stattdessen erst einmal richtig hin(ein)hören, Rückfragen stellen, beobachten und wertschätzend miteinander umgehen. An der Reaktion wird dann deutlich, welche Züge einen prägen. Dann ist immer noch genügend Zeit, sich eine reelle Meinung zu bilden. Der persönliche Kontakt ist dabei vorteilhaft - und bitte glauben Sie nicht alles, was von außen an Sie herangetragen wird.

Der Mensch ist und bleibt ein Individuum mit seinen einzigartigen Persönlichkeitsmerkmalen, die nie ganz entschlüsselt werden und deshalb bleibt es spannend im Umgang miteinander.

Ich wünsche allen einen Guten Umgang, mit Respekt und Wertschätzung!

Tobit Valey

Die PUSH/CON Veranstaltungen in Ahaus sind ein wirklich tolles Ereignis für die Region.

Netzwerken, Workshops, Speaker, leckere Speisen und Getränke und ein wirklich motivierendes Klima...

Kann ich jedem nur empfehlen! Wer einmal da war wird süchtig danach.

Visuelles Marketing Tipps und TricksDanke Tobit

unternehmens-Wert-Mensch

Zentrale Gestaltungsfelder der Digitalisierung

Es gilt die richtigen Fragen zu stellen und Lösungsantworten zu finden. Mitarbeitende stellen die Basis für Antworten dar, denn sie sind mit ihrem Aufgabengebiet maßgeblich von der Digitalisierung betroffen. Erst sie machen eine erfolgreiche Transformation möglich. Im Förderprogramm unternehmensWert:Mensch Plus werden Experimentierräume geschaffen, in denen sich Mitarbeiter über Möglichkeiten der Digitialisierung und notwendige Veränderung austauschen, Lösungsansätze besprechen, Vorschläge unterbreiten und gemeinsam mit der Geschäftsführung die Umsetzung angehen.

 

Hierzu bietet der ESF finanzielle Unterstützungsleistungen an. Es werden bis zu 12 Beratungstage mit 80 % gefördert. KMU`s mit 1 bis 250 sozialversicherungsplichtigen Mitarbeitern können die Förderung in Anspruch nehmen. Experten moderieren und begleiten die Phase bis zu einem halben Jahr. Nutzen Sie die Chance und erkundigen Sie sich. Wir helfen Ihnen gern.

Stefan Geukes Consulting • Birkenallee 17 • 46395 Bocholt

Telefon Hotline

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Handy Fax

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