Die Macht des Kunden

Der Fachhandel schreit: "Kunden lassen sich beraten und kaufen anderswo!"

Klar doch - wenn keiner da ist, der den Kunden so berät das er bei ihm kauft und nicht anderswo. Das Fehlverhalten liegt also am Händler und seinen Mitarbeitenden - und nicht beim Kunden. Dabei ist es so einfach, Kundenverbundenheit herzustellen, denn Kunden sind gar nicht so anspruchsvoll wie Händler glauben.

So einfach geht es:

Preistransparenz - niemand hat Lust, zu viel zu zahlen. Wer hier keine Verhandlung scheut, wenn Kunden mal Vergleichspreise aufrufen und sich im Internet informieren hat gewonnen. Die Art und Weise wie das geschieht ist entscheidend und kein Gejammer - das das Internet so... ist.

Gesehen werden - wer wahrgenommen und freundlich begrüßt wird, spendet Sympathiepunkte. Die meisten Kunden haben das Gefühl, dass VerkäuferInnen sich mit allem anderen beschäftigen, nur nicht mit dem Kunden.

Prioiräten setzten - ausführliche Beratungen dauern, wer dabei wartende Kunden erkennt, schenkt diesen ein kleines Lächeln oder Kopfnicken und symbolisiert, das es nicht mehr lange dauert. Alternativ wird das Gespräch mit dem Beratungskunden kurz und freundlich unterbrochen, um sich den Wartenden zu widmen. Sind die Bedürfnisse der Wartenden nicht schnell zu befriedigen, holt man einen Kollegen hinzu. Wer sich bemüht - und das erkennt der Kunde, ist ganz weit vorn.

Kaufsignale erkennen - nicht jeder Kunde will sofort kaufen, es gibt welche, die sich lediglich informieren. Für den Fall braucht der Kunde auch nur wenige Informationen und kein langes Aufklärungsgespräch. Ein langes Beratungsgespräch sollte auch zum Kauf führen. Hier schwächeln die meisten VerkäuferInnen und labern den Kunden tot. Der überlegt sich danach noch einmal den Kauf, denn er muss ja die Menge an Informationen erste einmal verarbeiten oder vergleichen.

Freundlich sein - auch wenn der Kunde nicht einkauft. Enttäuschte VerkäuferInnen nerven und sorgen dafür, dass der Kunde garantiert nicht wiederkommt. Wer freundlich und fürsorglich ist, bleibt lange in Erinnerung und zieht magisch an.

Den Bedarf und Kundennutzen richtig erkennen - jetzt wird es interessant. Die meisten VerkäuferInnen hören nicht richtig hin oder stellen zu wenig Fragen. Beides führt dazu, dass viel zu viele Infos oder Produkte angeboten werden, die den Kunden eher bei seiner Entscheidung verunsichern, statt die Kaufentscheidung herbeizuführen. Wer sich für die Probleme und Wünsche des Kunden interessiert, fragt viel und zeigt wenig. Das Ergebnis ist genau die Lösung, die der Kunde braucht und davon gibt es nicht so viele.

Service bieten - nach dem Kauf ist vor dem Kauf. Wer hier geschickt und serviceorientiert ist, stellt dauerhafte Kundenverbundenheit her. Egal ob Umtausch, Reklamation oder Fragen des Kunden... diese Leistungen werden zur vollsten Zufriedenheit des Kunden erbracht und nicht zum Wohl des Händlers. Wer hier großzügig und geschickt verfährt, gewinnt dauerhaft Kunden, Umsatz und Ertrag.

Kundenverbundenheit herstellen und Kunden magnetisch anziehen, kann so einfach sein.

Ihr

Performance Scout

Mit Leidenschaft zur Leistung

 

 

Persönlichkeit kennen und schätzen lernen

Es gibt viele Möglichkeiten der Einschätzung - doch der erste Eindruck bleibt tief in Erinnerung. Offenkundig gibt es keine zweite Chance.

Mich bedrückt das Gefühl der Falscheinschätzung, denn diese kommt nicht ausschließlich vom persönlichen Kontakt, sondern heute vielmehr durch Meinungen, Posts, Facebook und weitere Medien. Es ist manchmal bedrückend, welche Meinungen und persönlichen Eindrücke dadurch entstehen. Sollte es hier keine zweite Chance geben, dann wehe dem, der ins falsche Licht gerät.

Wer sich wirklich für das menschliche ICH und DU interessiert, sollte den persönlichen Kontakt nutzen und sich seine Meinung bilden. Denn bei Zweifeln lassen sich Dinge hinterfragen oder auch im persönlichen Gespräch klären.

Die nonverbalen Kommunikationsfaktoren, also Gestik, Mimik, Erscheinungsbild... sagen ebenfalls viel über Charaktereigenschaften und Gefühle aus und diese Faktoren kommen in der jetzigen Kommunikationswelt, oft zu kurz.

Die übertriebenen Kurzvideos mit einer gigantischen Selbstdarstellung entsprechen doch nicht dem natürlichen Profil dieser Personen - ein hoch auf die Schauspielkunst - gekünzelter und übertriebener geht es manchmal nicht und ich wundere mich, wie viele diese Selbstdarstellung glauben und fast anbeten. Lassen Sie sich bitte nicht täuschen!

Wer es genau wissen will, sucht den Kontakt, lernt sich selbst gut kennen und nimmt Andersartigkeit erst einmal wertneutral an. Das ist schwierig, denn jeder hat so seine Meinung zu bestimmten Verhaltensweisen und Aussagen. Persönlichkeitsinstrumente helfen, die eigene Ausprägung der Denk- und Verhaltensweisen besser kennen und schätzen zu lernen. Das hilft auch bei der Fremdsicht.

Wichtig ist: kein schnelles (Vor-)Urteil bilden und Schubladendenken vermeiden. Stattdessen erst einmal richtig hin(ein)hören, Rückfragen stellen, beobachten und wertschätzend miteinander umgehen. An der Reaktion wird dann deutlich, welche Züge einen prägen. Dann ist immer noch genügend Zeit, sich eine reelle Meinung zu bilden. Der persönliche Kontakt ist dabei vorteilhaft - und bitte glauben Sie nicht alles, was von außen an Sie herangetragen wird.

Der Mensch ist und bleibt ein Individuum mit seinen einzigartigen Persönlichkeitsmerkmalen, die nie ganz entschlüsselt werden und deshalb bleibt es spannend im Umgang miteinander.

Ich wünsche allen einen Guten Umgang, mit Respekt und Wertschätzung!

Tobit Valey

Die PUSH/CON Veranstaltungen in Ahaus sind ein wirklich tolles Ereignis für die Region.

Netzwerken, Workshops, Speaker, leckere Speisen und Getränke und ein wirklich motivierendes Klima...

Kann ich jedem nur empfehlen! Wer einmal da war wird süchtig danach.

Visuelles Marketing Tipps und TricksDanke Tobit

unternehmens-Wert-Mensch

Zentrale Gestaltungsfelder der Digitalisierung

Es gilt die richtigen Fragen zu stellen und Lösungsantworten zu finden. Mitarbeitende stellen die Basis für Antworten dar, denn sie sind mit ihrem Aufgabengebiet maßgeblich von der Digitalisierung betroffen. Erst sie machen eine erfolgreiche Transformation möglich. Im Förderprogramm unternehmensWert:Mensch Plus werden Experimentierräume geschaffen, in denen sich Mitarbeiter über Möglichkeiten der Digitialisierung und notwendige Veränderung austauschen, Lösungsansätze besprechen, Vorschläge unterbreiten und gemeinsam mit der Geschäftsführung die Umsetzung angehen.

 

Hierzu bietet der ESF finanzielle Unterstützungsleistungen an. Es werden bis zu 12 Beratungstage mit 80 % gefördert. KMU`s mit 1 bis 250 sozialversicherungsplichtigen Mitarbeitern können die Förderung in Anspruch nehmen. Experten moderieren und begleiten die Phase bis zu einem halben Jahr. Nutzen Sie die Chance und erkundigen Sie sich. Wir helfen Ihnen gern.

unternehmensWert:Mensch Plus

uWM Plus ist auf die Förderung von Beschäftigung in KMU´s ausgerichtet. Mitarbeit steht im Fokus und eine gesunde und motivierte Belegschaft. Führung, Wissen&Kompetenz, Digitalisierung und Arbeitsentlastung sind zentrale Themen. Es werden bis zu 12 Beratungstage zu 80 % gefördert. Gern erhalten Sie mehr Infos.

Lernen im digitalen Zeitalter

Was geht?

Veränderung bedarf Anpassung. Um Arbeitsdruck und Belastung zu reduzieren, sind Wissen und Können erforderlich. Dieses erlangen, erfordert Qualifizierung - doch dafür stehen wenig Zeit und Ressourcen zur Verfügung. Eine Lösung kann MicroLearning sein. Eine Kombination aus kurzen Präsenseinheiten, E-Learning und Lernkontrolle. Ein gangbarer Weg der Zeit, Geld und Ressourcen spart und schnell qualifiziert.

 

Stefan Geukes Consulting • Birkenallee 17 • 46395 Bocholt

Telefon Hotline

0171 314 313 3

Handy Fax

03212 / 23 94 440

Um diese Webseite optimal gestalten und fortlaufend verbessern zu können, verwenden wir Cookies. Durch die weitere Nutzung der Webseite stimmen Sie der Verwendung von Cookies zu. Weitere Informationen hierzu erhalten Sie in unseren Datenschutzhinweisen. Weiterlesen …