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Bund fördert smart-City Projekte mit 350 Millionen

Auszug aus der Mitteilung

Die Bundesregierung hatte im Rahmen des im Juni 2020 beschlossenen Konjunktur- und Zukunftspakets eine Aufstockung des Programmes um 500 Millionen Euro auf 820 Millionen Euro beschlossen.

Mit den Modellprojekten Smart Cities unterstützt die Bundesregierung Kommunen dabei, die Digitalisierung strategisch im Sinne einer integrierten nachhaltigen Stadtentwicklung zu gestalten. Ziel des Förderprogrammes ist es, sektorenübergreifende digitale Strategien für das
Stadtleben der Zukunft zu entwickeln und zu erproben.

Mit unserem Projekt „lokaler online Marktplatz“ tragen wir einen Teil zur Smart City bei. Dabei vernetzen wir die Händler, teilen Aufwand und Kosten, erhöhen Onlinesichtbarkeit, schaffen einen online Handelsplatz, liefern ökologisch sinnvoll und regional an die Haushalte.

Es gibt so viele gute Lösungsansätze, doch leider fehlt es an end-to-end durchdachten Angeboten. Fehlt ein entscheidender Punkt, scheitert genau an dieser Stelle jedes System.

Aus Kundensicht betrachtet, geht es um die Erfüllung der Kundenwünsche. Diesbezüglich muss Einkauf für ihn einfach, transparent und fair ablaufen. Diesbezüglich wird kaufen digitaler. Smart-City kann Weichen stellen und die angebotenen Förderungen gezielt einsetzen. Doch auch hier fehlt es an kommunalen Konzepten und Ideenträgern, die außerhalb ihrer Blackbox denken.

Plattformen dominieren im Handel – eine lokale Vernetzung kann ein Weg mit geringer Einstiegsschwelle sein.

„Lokaler online Marktplatz“ in dem sich alle Händler verbünden und die Versorgung der Bevölkerung im lokalen Umfeld wieder übernehmen, statt es den großen Onlineanbietern zu überlassen.

Informieren Sie sich jetzt, bevor es zu spät ist!

Kongress in Siegburg mit Verantwortlichen aus Wissenschaft, Kommunen, Banken und Handel