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Auszug aus „brandeins“ dem Marketing Magazin

„Wenn wir jetzt nicht gegensteuern, fährt der stationäre Einzelhandel gegen die Wand.“ 

„Noch sagen 78 Prozent der Befragten, dass sie wegen des Einzelhandels in die Innenstadt kommen“, referiert er die einschlägige Marktforschung. Doch die Magnetwirkung des Handels werde schwinden. Die Möglichkeit, Waren gegen Geld zu tauschen, wird nicht mehr ausreichen, um Leute in die Städte zu locken.

„Das Stadtmodell einer Innenstadt aus Shoppingcenter, Fußgängerzone, Tiefgaragen, Systemgastronomie und Bürogebäuden ist an sein Ende gekommen, genau wie die alte Vorstellung der autogerechten Stadt. Je kleiner die Städte, desto deutlicher ist der Befund.“ Transformation sei kein Grund zur Panik, sondern der Normalzustand, die Innenstädte erlebten jetzt einfach, was Industriebrachen schon seit 30 Jahren erleben. 

Wir fragen uns, warum es dem innerstädtischen Handel so schwer fällt, neue Lösungsansätze anzunehmen?

Bei verkaufsoffenen Sonntagen, Midnightshooping, Innenstadtaktionen… bleiben viele Geschäfte geschlossen oder machen früher zu. Wenn das Stadtmarketing schon Aktionen für die Belebung der Innenstadt initiiert, dann sollte der Handel dankbar sein und diese Frequenz nutzen – oder selbst initiativ werden, damit Kunden bei ihnen einkaufen und nicht anderswo.

Wir unterstützen gern!