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Wie der stationäre Handel seine Kunden aufgibt…

Die Umsatzzuwächse im Onlinehandel sind enorm. Diese sollen sich bis 2021 verdoppeln – Corona sei dank? Oder trauern wir um den bewegungslosen Einzelhandel? Es ist erschreckend, wie wenig Verständnis und Notwendigkeit der stationäre Handel für seine Kunden aufbringt. Auf dem Standtpunkt stehen – der Kunde kommt zu mir! – wird sich rächen.

Kunden entscheiden selbst, wann und wo sie kaufen. Wenn es bequemer und transparenter im Onlineshopping ist, dann nutzen Kunden diese Möglichkeit (wer nicht – auch die Händler verhalten sich so). Der Handel sollte sich mehr an den Bedürfnissen seiner Kunden orientieren und alle Vertriebskanäle bedienen. Stationär und online! Doch für die meisten kleinen Händler ist ein eigener Onlineshop viel zu aufwändig und teuer. Nicht in der Anschaffung – sondern in den Unterhaltungskosten für Marketing, Beiträge, Produkteinstellung, Versand, Verpackung, Retouren…

Wir habe eine geniale Lösung für Kommunen mit 100.000 Einwohnern im Umfeld von 10 km. „Der lokale online Marktplatz“ Dafür wir ein Shop für alle Händler eingerichtet, es kümmern sich verantwortliche Mitarbeiter der Betreibergesellschaft um die Pflege, das Marketing und die Logistik. Der lokale Händler wird entlasten und zahlt für diesen Service nur, wenn er Umsatz über die lokale Plattform macht. Keine Vorlaufkosten, keine Investition. Durch Sponsoren aus den Reihen der Banken und Unternehmen fließen Beiträge in die Startup Phase und nach einem Jahr werden Umsätze erzielt, die der Wirtschaftlichkeit im lokalen Umfeld gut tun.

Bevölkerung wird mit heimischen Produkten am gleichen Tag nach Bestellung beliefert, der lokale Handel verkauft stationär und online.

Alle profititieren – Handel gut alles gut – es kann so einfach sein.